Storys

Die erste professionelle Vertonung einer meiner Geschichten erfolgte im Adventskalender des 1001Buch-Verlages am 3. Dezember 2015. Der Schauspieler und Hörbuchsprecher Uwe Hartmann liest
"Der Weihnachtsbär".




 
  • Ira Garlic
    Der Weihnachtsbär


Das Schöne an Kurzgeschichten ist, dass man sie eben mal zwischendurch lesen kann oder auch schreiben ...
Kein Witz! Wer regelmäßig den tempest aus www.autorenforum.de liest oder sich das Handbuch für AutorInnen von Sandra Uschtrin zu Gemüte führt, wird es lernen können. Natürlich muss auch ein bisschen Ideenreichtum vorhanden sein und etwas Talent im Blut liegen, doch das Schreiben selbst ist reines Handwerk.
Die Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel www.bundesakademie.de bietet rund um Literatur viele interessante Seminare an, in denen man nicht nur viel technisches erfährt, sondern auch wichtige Leute aus der Buchbranche und gleichgesinnte Autoren kennen lernt. Ich spreche da aus Erfahrung, wie man hoffentlich unschwer erkennen kann, deshalb kann ich alles nur wärmstens empfehlen.
Von mir gibt es inzwischen einige märchenhafte Kurzgeschichten, Science-Fiction-Storys, Sozialkritisches und Liebesdramen, Fantasy und unheimliche Geschichten. Ich finde es spannend, sich immer wieder auf andere Genres einzulassen. Meine Geschichte Schattenflucht kann man auf der Website von Warp-online besichtigen und lesen.
Die Wette gibt es hier.

Wenn die Storys lang und länger werden, also zu Romanen mutieren, dann wird es schon sehr schwer, einen Verlag oder eine Agentur zu motivieren. Die Großen halten sich meist an große Schriftsteller und die Kleinen entpuppen sich oft als Druckkostenzuschussverlage.
Meine Ideen zu Romanen bewegen sich zumeist im Mystery- und Fantasybereich, was den Absatz angeblich besonders schwer macht. Dabei treffe ich so viele Leute, die ganz begeisterte Leser sind!
Eines meiner Schubladenmanuskripte beschäftigt sich mit einem Klassentreffen nach zwanzig Jahren, das für Margrit Möller nicht das nette Wiedersehen mit ehemaligen Freundinnen bedeutet und das Schwelgen in sentimentalen Erinnerung. Es stürzt sie vielmehr in mysteriöse Albträume aus Schuld und fatalen Erinnerungslücken, denen sie nur entkommen kann, wenn sie das Geheimnis um den damals spurlos verschwundenen Mitschüler lüften kann.
Klassentreffen oder Dinge, die nie verjähren Ein Probekapitel gibt es hier.



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